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© Advanced Hydrogen Storage

Dezentrale Wasserstoff-Produktion als Markt-Enabler.

Flexibel transportiert. Günstig gespeichert.

Wasserstoff.

Herausforderung

Wasserstoff heute: Geringe Energiedichte. Hoher Druck. Aufwendiger Transport.

Speicherung

  • Mit hohem Druck wird Wasserstoff in entsprechende Druckflaschen oder Tanks gespeichert
  • Diese Behälter sind sehr kostenintensiv
  • Die produzierte Stückzahl der Flaschen/Tanks ist bereits sehr hoch und es sind keine nennenswerten Skalierungseffekte mehr zu erwarten

Transport

  • Durch die geringe Energiedichte können keine großen Mengen Wasserstoff über die Straße transportiert werden
  • Flaschen und Trailer sind Gefahrengüter
  • Für den Transport werden hohe Aufschläge verlangt
  • Ein Leitungsnetz ist bei vielen Standorten (noch) nicht vorhanden/notwendig
Unser Ansatz

AHS macht dezentral produzierten Wasserstoff sicher speicherbar und flexibel transportierbar.

Von gasförmig zu liquide für kostengünstige Speicherung und Lagerung von Wasserstoff.

Schamtische Darstellung des Kreislaufes: Produktion, Transport, Nutzung, Wiederverwendung
Technologie

ONEReactor

Basiert auf einer Lizenz von Hydrogenious LOHC Technologies; 6 Jahre am Fraunhofer Institut getestet

Einspeicherung: H2 in Trägeröl

  • Trägeröl (LOHC): Benzyltoluol
  • Im Reaktor wird Wärme freigesetzt (exotherme Reaktion)
  • Temperatur: ~220 °C

Ausspeicherung: H2 zurück als Gas

  • Im Reaktor wird Wärme benötigt (endotherme Reaktion)

  • Temperatur: ~280 °C 

  • Energiebedarf: ~20% des ausgelagerten Wasserstoffs, z.B. durch Prozesse-Wärme beim Kunden, Brennstoffzelle, Motor

  • Trägeröl kann weiter verwendet werden

Warum AHS?

Dezentrale Wasserstoff-Erzeugung: Einfacher Transport – einfache Speicherung

Wasserstoff dort produzieren, wo Energie im Überschuss ist

  • Nutzung überschüssiger, dezentraler PV- und Windenergie
  • Wirtschaftliche Perspektive für nicht mehr geförderte Anlagen
  • Entlastung von Netzen und Vermeidung von Abregelung

Ein- und Ausspeichern an einem oder verschiedenen Standorten

  • Tagesleistung bis zu 500 kg H₂ pro Einheit
  • Einspeicher-Einheit und Ausspeicher-Einheit an verschiedenen Standorten
  • OneReaktor mit Ein- und Ausspeichereinheit an gleicher Stelle

LOHC als sicheres Speichermedium

  • Wasserstoff chemisch gebunden
  • Keine Druckflaschen notwendig
  • Einfacher Transport und Lagerung
  • Geeignet für dezentrale und zentrale Nutzung
  • Geringeres Gewicht als andere Speicherlösungen
  •  

Unabhängig vom Wasserstoff-Backbone

  • Überbrückt fehlende oder verzögerte Pipeline-Anbindung
  • Dezentrale Produktion, zentrale Ausspeicherung möglich
  • Versorgung auch bei eingeschränkter Infrastruktur

Regionale Autarkie und Resilienz

  • Hohe Sicherheit in der Versorgung durch dezentrale Strukturen
  • Resilient und verteilt – überbrückt Netzstörungen und Lieferengpässen
Markt & Use Cases

Konkrete Anwendungen und Zielmärkte

Stoffliche Nutzung von H2: Dezentrale Produktion – zentrale Ausspeicherung

Einspeichern:

dezentral

Ausspeichern:

zentral

Weiternutzung:

Wasserstoff

Wärmebedarf zur Ausspeicherung:

Abwärme des Kunden / Wärmespeicher

Mengen:

bis 500 kg/d Einspeichern, z.B. 5 t/d Ausspeichern

Zielkunden:

Raffinerien, Chemieunternehmen

H2 als Stromspeicher / Notstromversorgung

Einspeichern:

dezentral

Ausspeichern:

zentral

Weiternutzung:

Strom + Wärme (Motor)

Wärme Ausspeicherung:

Verbrennungsmotor

Mengen:

bis 500 kg/d Einspeichern, z.B. 5 t/d Ausspeichern

Zielkunden:

Rechenzentren, Krankenhäuser, kleine Flughäfen

Günstiger Energie- oder H2-Speicher

Einspeichern:

vor Ort

Ausspeichern:

vor Ort

Weiternutzung:

Strom oder Wasserstoff

Wärme Ausspeicherung:

Verbrennungsmotor oder Wärmespeicher

Mengen:

bis 500 kg/d Einspeichern, bis 500 kg/d Ausspeichern

Zielkunden:

mittelst. Produktions-Unternehmen mit hohem Energie oder H2-Bedarf (Tankgröße > 1.000 kg H2)

Testimonial

Was unsere Kunden sagen

>> Wir transformieren überschüssige Wind- und Solarenergie mithilfe von LOHC in einen sicheren speicher- und transportierbaren Energieträger – als Grundlage für einen skalierbaren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. 

Zusammen mit Advanced Hydrogen Storage integrieren wir die passgenaue Reaktorgröße für unsere dezentralen, standardisierten und skalierbaren 1-MW-Elektrolyse-Projekte. <<

Nils Döpke
Gründer & Geschäftsführer von H2Green Oil GmbH
Über uns

Geschäftsführung und Gesellschafter

Umfassende Kompetenz in Wasserstoff, Marktaufbau und Technologie

Nils Döpke

Nils
Döpke

Geschäftsführer

Nils Döpke

Gründer & geschäftsführender Gesellschafter der H2Green Oil GmbH, Experte für erneuerbare Energien und Start-up Gründung

Anne Kössler

Anne
Kössler

Geschäftsführerin

Anne Kössler

Expertin Vertriebs- und Geschäfts-Entwicklung für neue Technologie-Produkte bei internationalen Konzernen und Start-ups

Dr. Markus Ostermeier

Dr. Markus Ostermeier

Geschäftsführer

Dr. Markus Ostermeier

Geschäftsfeld- und Produktentwicklung bei MAN und mehreren Startups und Experte für erneuerbare Gase

Prof. Dr. Wolfgang Arlt

Prof. Dr. Wolfgang Arlt

Gesellschafter

Prof. Dr. Wolfgang Arlt

Mitgründer Hydrogenious Technologies und Experte für LOHC

Prof. Dr. Patrick Preuster

Prof. Dr. Patrick Preuster

Gesellschafter

Prof. Dr. Patrick Preuster

Professur für Wasserstoff-Technologie an der TH Rosenheim und Experte für den AHS ONEReactor

Kontakt

Dezentrale LOHC-Technologie als Enabler zum H2-Hochlauf

Anne Kössler

Anne Kössler

Geschäftsführende Gesellschafterin